A very happy birthday to you, John Cleese! Anlässlich seines 70. Geburtstags hier noch mal einer seiner Klassiker:
A very happy birthday to you, John Cleese! Anlässlich seines 70. Geburtstags hier noch mal einer seiner Klassiker:
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Ab und zu habe ich mich auch schon auf die berühmte „einsame Insel” gewünscht. Ich habe mich allerdings immer schon gefragt, wo sie denn wohl sein könnte. Offensichtlich war ich nicht die Einzige, die das wissen wollte:
Judith Schalansky hat sich auf die Suche nach ihr gemacht, jede Menge davon gefunden und daraufhin einen „Atlas der abgelegenen Inseln” erstellt. Darin finden sich Abbildungen von und Geschichten über
fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde.
Hier kann man vorab mal hineinschauen und weitere Informationen rund um den Atlas und seine Autorin nachlesen.
Mit ein wenig Glück, werde ich vielleicht ein Exemplar gewinnen und dann suche ich mir eine schöne, kleine, abgelegene Insel aus! Um endlich mal hinfahren zu können. So ab und zu. Denn auf Dauer stelle ich es mir auf der einsamen Insel doch nicht lustig vor …
Mein Dank für den Hinweis auf den Atlas gilt @handlungsreisen alias Jens Nommel, der vor fünf Jahren die wundervolle Idee hatte, auf der gleichnamigen Website einen Atlas literarischer Handlungsorte zu erstellen, in dem man mittlerweile 3676 Handlungsorte in 4616 Büchern von 2926 Autorinnen und Autoren nachverfolgen kann.
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Von der Theorie …
In der letzten Woche habe ich gebannt Ulrike Schmids Vortrag auf der stART09 verfolgt, in dem sie die Social-Media-Aktivitäten der Kronberg Academy vorstellte.
Die privat finanzierte Stiftung unterstützt und fördert die Ausbildung von jungen, begabten Musikerinnen und Musikern der Fächer Geige, Bratsche und Cello auf vielfältige Weise. In diesem Jahr veranstaltet die Kronberg Academy zum Beispiel wieder ihr weltbekanntes Cello Festival, zu dem sich hochkarätige Musiker aus aller Welt einfinden, um hochbegabten Nachwuchstalenten Meisterkurse zu geben und um in Kronberg im Taunus solistisch und gemeinsam zu musizieren.
Dass es – nicht nur, aber besonders – während des Festivals jede Menge Interessantes über die Kronberg Academy, die Künstler, Meisterschüler und nicht zuletzt auch von den Kronberger Gasteltern zu berichten gibt, lässt sich seit einem Jahr im Blog Kronberg2.0 mitverfolgen.
… zur Praxis
Als Social-Media-Vorreiterin im Kulturbereich twittert die Kronberg Academy natürlich auch, um zum Beispiel Veranstaltungen und Blogbeiträge anzukündigen und um mit Beteiligten und Interessenten zu diskutieren und zu interagieren. Und als besonderes Interaktions-Schmankerl lädt die Kronberg Academy in unregelmäßigen Abständen via Twitter zum KAtalk ein.
Das ist wirklich eine spannende Sache, denn beim heutigen KAtalk wurde der grandiose Jazz-Cellist Ernst Reijseger interviewt und konnte während des Talks direkt befragt werden. Eine seltene Gelegenheit, die ich gerne genutzt habe, nachdem ich zuvor dieses und dieses beeindruckende Beispiele seiner Workshops mit Kindern und Jugendlichen gesehen hatte und mich gefragt habe, ob es nicht besser wäre, erst auf diese Art den Zugang zu einem Streichinstrument zu erlernen, als auf „klassische“ Weise.
Leider hat beim heutigen KAtalk die Technik nicht wie gewünscht mitgespielt, so dass die zur Verfügung stehende Zeit viel zu schnell vorbei war. Abgesehen von diesen Tücken halte ich die Idee aber für sehr gelungen. Und es war ein schönes Gefühl, sich auf diesem Wege mit einem großen Künstler direkt austauschen zu können.
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Tadaaa!!! Einen kräftigen Tusch und herzlichen Glückwunsch für die WDR-Klangkiste, die gestern mit dem österreichischen Staatspreis Multimedia & e-Business in der Kategorie „Lernen, Information und Wissen” ausgezeichnet worden ist:
Die WDR Klangkiste begeistert Kinder mit multimedialen Mitteln für die klassische Musik und den Jazz. Der Zugang zur sogenannten E-Musik ist aber alles andere als ernst: Auf spielerische Art und Weise stellt die Plattform die drei Orchester und den Chor des WDR vor. Die Kinder erkunden mit einem Mausklick, welche Instrumentenfamilien es gibt, erfahren viele Details über die einzelnen Instrumente und lernen die Musiker, Tontechniker und Orchesterwarte kennen.
Die WDR-Klangkiste, die Michael Krügerke aus der WDR-Musikabteilung gemeinsam mit Suska Döpp aus der WDR-Internetredaktion ins Leben gerufen hat, ist eine musikalische Schatztruhe, die Spiele und Filme bereithält um Kindern nahe zu bringen, wie man Musik macht, welche Instrumente es gibt, wie ein Tenor klingt und was einem als Musiker passieren kann, wenn man falsch spielt …
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Wer hat an der Uhr gedreht? Jetzt ist doch tatsächlich schon wieder eine ganze Woche seit der Einladung zum Twabendessen beim O’Reilly Verlag ins Land gegangen. Dabei habe ich in der Zwischenzeit doch nur mal kurz ein paar Chilis geerntet und meine Webwohnung ein wenig geweißelt und neu eingerichtet … :-)
Jetzt will ich aber endlich erzählen, wie es war
Es war sehr, sehr schön. Ich habe einen rundum gelungenen Abend beim sehr aufgeschlossenen und aufmerksamen O’Reilly-Team erlebt. Neben den beiden Marketing & PR-Organisatorinnen – der Recherche-Queen und Informationssortiererin Corina Lange und der perlentauchenden Autorin, Bloggerin und Twitterin Nathalie Pelz – haben uns auch Marketing Managerin Barbara Müller sowie Volker Bombien, Susanne Gerbert und Inken Kiupel vom Lektorat und „Web-Seppel“ Gerd Miske und [Edit: Nee, das waren doch schon alle ;-)] ein herzliches Willkommen bereitet.
Interessante Gäste
Die Mischung an Gästen, die der Verlag unter den zahlreichen Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt hatte, war bunt und vielfältig. Vertreten waren Lokalpatrioten und Weitgereiste (aus Berlin und Bayern), Jung und Alt (vom Auszubildenden bis zum Geschäftsführer) aus einem breiten Spektrum an Berufen von Technik- über Text- bis zu Beratungs- und Rechtsexperten, so dass reichlich Gesprächsstoff – auch jenseits der uns alle verbindenden Twitter-Thematik – vorhanden war.
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Da war das Glück mir aber hold! Der O’Reilly Verlag hat kürzlich zum Twittagessen bzw. Twabendessen eingeladen und das Los fiel neben 14 anderen Twabendessern auf mich. Das ist jetzt schon das zweite Mal, dass ich dank Twitter was geschenkt bekommen habe.
Beim ersten Mal war’s ein Gratisexemplar des „Twitter Gewitter“-Buchs von Thomas Kratky und Balthasar F. Wild, das Florian Figl schon sehr treffend rezensiert hat.
Und als Steigerung darf ich anlässlich des Verkaufsstarts von Tim O’Reillys und Sarah Milsteins Twitter-Buch am Donnerstagabend die fleißigen O’Reilly-MitarbeiterInnen kennenlernen und bekomme dazu noch Pizza gereicht.
Gut, dass ich jetzt schon ganz im Thema bin ;-) Dann kann ich ja wirklich bald mein eigenes Buch schreiben: „Vergiss Kreuzworträtsel! Gewinne mit Twitter“ …
PS: Im O’Reilly Verlag ist übrigens auch das „Kochbuch für Geeks“ meiner lieben Texttreff-Kollegin Mela Eckenfels erschienen.
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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er wunderliche Schilder entdecken und sich fragen, warum der Gottesdienst in der Spitalkirche der wunderschönen bayrischen Stadt Iphofen wohl um 10 Uhr 35 beginnt …
Liegt das am Busfahrplan oder daran, dass die Pastoralreferentenassistentin einen Diesel fährt, der vorgeglüht werden muss, oder ist es der Beweis dafür, dass die Uhren in Bayern tatsächlich anders gehen?
Wer mag, darf mitraten!
Wer behauptet, die „Jugend von heute“ würde sich nicht für die Klassiker interessieren, der liegt völlig falsch. Schön an Klassikern ist ja auch, dass ihre zeitlosen Themen sich geradezu für Adaptionen anbieten, von denen einige zum Teil selbst schon wieder den Klassikerstatus erreicht haben.
Die amerikanische College-Jugend hat sich für die Nacherzählung der Geschichte von Romeo und Julia daher auch nicht am Shakespearschen Original orientiert, sondern gleich Bernsteins Musical West Side Story ins Jahr 2009 übertragen.
Der Titel legt schon nahe was kommt. Doch, seht selbst …
via mehralstext. Danke, Biggi! Du hast Recht, eine tolle Idee!
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„Das Grün des Sommers“ … Kerstin Stremmel hat mit dieser NZZ-Schlagzeile bei mir gleich ein Glöckchen geläutet, denn als Fan hatte ich natürlich sofort die Zeile „They give us the greens of summers“ aus dem Refrain von Paul Simons Song „Kodachrome“ im Ohr.
Mit diesem fröhlich unbeschwerten Opener seines zweiten Solo-Albums „There Goes Rhymin’ Simon“ aus dem Jahr 1974 setzte sich Paul Simon gleich mehrfach in die Nesseln. Sowohl bei der Firma Kodak, als auch bei den Radiostationen in Amerika und England.
Die Radiosender seiner Heimat stießen sich an der ersten Zeile des Songs: „When I think back on all the crap I learned in high school“.
Die Firma Kodak hatte zwar gegen den Text nichts einzuwenden, forderte Simon aber auf, das Wort Kodachrome auf der Schallplattenhülle bei jeder Nennung mit einem Trademark-Kennzeichen zu versehen, was er widerwillig tat. Und in good old Europe fiel der Song bei der BBC aufgrund der Nennung des Markennamens Kodachrome den strikten Werberichtlinien zum Opfer und wurde gar nicht erst gespielt. Ein Schicksal, das er mit der Coca-Cola-trinkenden „Lola“ der Kinks teilte, der daraufhin schnell eine Cherry Cola in die Hand gedrückt wurde.
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