Archiv der Kategorie: Pluspunkt

111 x Hirschgulasch im Berchtesgadener Land ;-)

Bei meiner hochgeschätzten Texttreff-Kollegin Lisa Graf-Riemann ging das Bücherschreiben immer schon »wie ’s Brezelbacken«. Nach beachtlichen Mengen an Lehr- und Sachbüchern – darunter der unterhaltsame Fettnäpfchenführer Spanien – hat sie nach »Eine schöne Leich« (2010) und »Donaugrab« (2011) im April bereits ihren dritten Kriminalroman vorgelegt.

Berchtesgaden im Doppelpack

Und als sei das noch nicht beeindruckend genug, servierte sie zeitgleich zu ihrem schmack- und nahrhaften »Hirschgulasch« auch noch den wunderbaren Führer »111 Orte im Berchtesgadener Land, die man gesehen haben muss«.

Als Rheinländerin vermute ich da natürlich sofort, dass die aus Köln vertriebenen Heinzelmännchen ihre neue Heimat in Berchtesgaden gefunden haben müssen, denn gleich zwei solch anspruchsvolle Titel vorzulegen, ist wohl kaum ohne Hilfe zu schaffen. Und richtig, es gab einen »Heinzelmann«, denn beide Neuerscheinungen hat Lisa Graf-Riemann gemeinsam mit  Ottmar Neuburger verfasst.

Nach der Lektüre ihrer Neuerscheinungen kann ich mir gut vorstellen, wie die beiden auf ihren Touren zu den 111 sehenswertesten Orten im Berchtesgadener Land am Plot für ihren Kriminalroman gefeilt haben. Wie ich aus sicherer Quelle weiß, ist bei einem ihrer Erkundungsgänge sogar Blut geflossen … Davon abgesehen, hat sich die Zusammenarbeit des Autorenteams als wirklicher Glücksfall erwiesen.

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Das Weihnachtswichtel-Roulette von Spieltz oder: Geteilte Freude ist doppelte Freude

»Hallo, Ihr da! Ja genau, euch meine ich! Ihr kennt mich vielleicht noch nicht. Ich bin ein Wichtel. Ein Weihnachtswichtel sogar, um genau zu sein.  Manche wissen ja gar nicht, was Wichtel sind und was wir machen. Naja, ich kann es ihnen nicht verdenken, denn normalerweise verrichten wir unsere hilfreichen und guten Taten ja immer im Verborgenen. Deshalb wissen auch nur ganz, ganz wenige Menschen, wie wir aussehen.

Dieses Jahr haben ein paar von diesen Menschen uns gezeichnet. Warum? Weil sie auch was Gutes tun wollten. Die Karin von Spieltz, die uns übrigens auch ganz gut kennt, hatte nämlich die Idee, ein Spiel mit uns zu machen. Dabei haben wir überhaupt keine Zeit für sowas. Naja, wir sollten ja auch nicht selbst mitspielen, sondern nur auf dem Spiel abgebildet sein.

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Lernen und helfen: Adventsaktion von Heide Liebmann

Wie in den vergangenen Jahren hat sich meine Netzwerkkollegin Heide Liebmann wieder eine ganz besondere Adventsaktion ausgedacht:
»Wir bieten Know-how – du spendest für ein Waisenhaus in Kambodscha«.

Und so funktioniert es: Heide hat für die Zeit vom 29.11. bis zum 20.12.
15 ReferentInnen gewonnen, die jeden Abend von 18.30 bis 19.30 ihr Wissen verschenken.

Ja, ihr habt richtig gelesen: Die einstündigen Webinare rund um die Themen (Selbst-)Marketing und Vertrieb, kosten nix. Und doch wird sich diese Advensaktion für alle »auszahlen«, denn Heide hat sich Folgendes überlegt:

Alle, die mitmachen, haben was davon!

  • Die Referenten können sich und ihr Angebot noch bekannter machen.
  • Martin Weiss stellt die Webinar-Software auf train-for-results.de kostenlos zur Verfügung und kann so sein neues Angebot bewerben.
  • Für die Teilnehmer sind die Webinare kostenlos, aber wir hoffen natürlich auf eure Spenden, denn:
  • Jeder Cent kommt dem Verein BeeBob hilft e.V. zugute, der in Kambodscha den Bau eines Waisenhauses koordiniert und vorantreibt. Weitere Infos zum Verein findet ihr auf der BeeBob-Website oder in Kurzform im BeeBob e.V.-Flyer (pdf-Datei, 216 KB).
  • (Und ich habe auch was von dem Ganzen, denn wahrscheinlich wird sich der Traffic auf meinem Blog erhöhen).

Fairer Deal, oder? Man könnte es auch Win-Win-Win-Win-Win-Situation nennen ;-) .

Das ist ein sehr fairer Deal, wie ich finde. Und ich bin überzeugt, dass nicht nur Trainer, Berater und Coaches  – Heides direkte Adressaten – etwas von dem breit gefächerten Webinar-Angebot haben werden.

timecaps.net: Die Bildagentur für Zeitreisende

In Köln findet vom 24. April bis zum 16. Mai 2010 die Musiktriennale, eines der größten deutschen Festivals für zeitgenössische Musik, statt. Geplant sind über 100 Konzertveranstaltungen, die unter dem Motto »Heimat – heimatlos« stehen. Was hat das jetzt mit Bildagentur und Zeitreise zu tun? Ich verrate es euch:

Programm Musiktriennale 2010Die Kommunikationsdesignerin Hida Biçer hat für die Musiktriennale eine bezaubernde Programmbroschüre gestaltet, in die ich mich sofort verguckt habe. Sie ist nicht nur sehr liebevoll und detailreich in Form eines alten Fotoalbums aufgemacht, sondern enthält auch noch ganz viele historische Fotos [angesichts des Alters dieser Schätzchen müsste ich eigentlich Photos schreiben ;-)] mit herrlichen Motiven, wie diesem oder jenem.

Nachdem schon der dunkelrote, an geprägtes Leder erinnernde, Umschlag ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert hatte, war’s beim Anblick dreier alter Fotos mit Zackenrand, die hinter dem typischen, milchig-transparenten Zwischenblatt mit Spinnennetzmuster durchschimmerten, vollends um mein nostalgisches Herz geschehen. Natürlich wollte ich wissen, woher diese tollen Bilder stammen und so stieß ich auf die noch junge Schweizer Agentur »timecaps.net«, die »Bildagentur für gefundene und historische Alltagsfotografie«.

Ihre Gründer und Inhaber Christian Schneeberger und Jörg Hejkal haben in den vergangenen zehn Jahren anonyme Alltags- und Amateurfotografien  gesammelt, hochwertig gescannt und kategorisiert:

aus der themenwelt des authentischen bildes, von der geburt bis zum tod, doppelbelichtet oder beschädigt, von der daguerrotypie bis hin zum polaroid, von rückenansichten bis hin zu schlafenden menschen, vom finger auf der linse bis zum thema: was zum teufel …?, von den anfängen der fotografie um 1850 bis heute.

Die Idee der beiden Agenturgründer –

timecaps.net gibt diesen, oft vor dem hausmüll geretteten zeitzeugen, ein neues zuhause und ermöglicht es dem user ihre schönen und geheimnisvollen geschichten neu zu entdecken

– finde ich einfach klasse und freue mich, diese fabelhafte Fundgrube für zukünftige Zeitreise-Projekte entdeckt zu haben.

Unsere Eisenbahn: »Man spricht (wieder) Deutsch!«

Bye, bye »Counter«, »Flyer«, »Kiss & Ride« and welcome back »Schalter«, »Handzettel« and »Kurzzeit-Parkzone«!

Es geschehen noch Zeichen und Wunder, denn zukünftig spricht man (wieder) Deutsch bei der Deutschen Bahn. Das hat der neue Bahnchef – oder ist er jetzt der neue Bahndirektor? – Rüdiger Grube verlauten lassen. Ihm liege »die Verwendung der deutschen Sprache im Interesse der allgemeinen Verständlichkeit … sehr am Herzen«. Erhalten bleiben uns aber »Intercity« und »Bahncard«, weil »die auch bei fehlenden Englischkenntnissen verstanden werden«. Na, Gott sei Dank! Sonst kennen wir  uns ja bald gar nicht mehr aus bei unserer BimmelEisenbahn …

Ich persönlich werde weder den Anglizismen noch dem Denglish der »Deutsche Bahn Mobility Networks Logistics« (siehe Logo rechts oben) auch nur eine Träne hinterherweinen. Und von mir aus könnten außer den sprachlichen auch gleich noch ein paar andere Weichen neu gestellt werden …

So sehr ich die Anfangssequenz aus Jacques Tatis wunderbarem Film »Die Ferien des Monsieur Hulot« (aus dem Jahr 1953!) auch liebe, so gerne würde ich darauf verzichten, von der Bahn regelmäßig als Komparsin für ihre Remakes dieser Szenen besetzt zu werden*. Senk you!

* Bei denen ich mich im Übrigen zusätzlich noch »im falschen Film« wähne …

»Denn einmal nur im Jahr …

… ist Karneval am Rhein!«

Deshalb wünsche ich aus gegebenem Anlass
allen jecken Wievern ne schöne Fastelovend!

Ne schöne Fasteleer zesamme!

Kostenloses eBook: »Mehr Würze ins Marketing«

Tja, ganz so einfach wie anno dazumal, als sich mittels Hühnersuppe mit Nudeln jeder noch so schief hängende Haussegen in nur fünf Minuten wieder gerade richten ließ, klappt es heutzutage wohl nicht mehr …

Wer heute (für sich) werben möchte, dessen Kochkünste müssen schon etwas ausgefeilter sein. Und mit einem Schuss Schweizer Würzsoße ist es natürlich auch längst nicht mehr getan. Heute sollte man über ein gut sortiertes Gewürzregal verfügen, damit man sein Werbesüppchen raffiniert verfeinern kann. So eines, wie es Heide Liebmann anbietet, die ihre einzigartige Gewürzsammlung sogar verschenkt. So was gibt es nicht? Gibt es doch!

In Form des e-Books »Mehr Würze ins Marketing«, in dem Heide »24 schmackhafte Ideen und Impulse, Experten-Tipps und Best-Practice-Beispiele für mehr Würze im Marketing« gesammelt hat, die zuvor im Rahmen ihrer adventlichen Blogparade als tägliche Beiträge erschienen waren:

Bei Heide Liebmann gibt es übrigens noch viel mehr Kostbarkeiten zu entdecken. In ihrer »Filiale« bietet sie zum Beispiel ihre wunderbaren MutMacherMinis an, die ich auch sehr empfehlen kann!

Wie es zu all diesen kreativen Ideen gekommen ist, hat Heide übrigens heute in einem interessanten halbstündigen Interview bei BlogTalkRadio.com verraten. Ich bin schon sehr gespannt, was sie als Nächstes ausheckt …

Homeoffice: Den Heimvorteil richtig nutzen!

Warum brauche ich einen Ratgeber für das effektive Arbeiten im Homeoffice?
Es liegt doch die Vermutung nahe, dass ich im eigenen Büro zu Hause ohnehin viel effizienter zum Ergebnis komme, denn schließlich gibt es niemanden, der mich von der Arbeit abhalten oder mir gar dreinreden könnte. Die Chefin bin ich, (geschwätzige) KollegInnen gibt es nicht, es werden keine Meetings zu unpassender Stunde anberaumt … Hach, herrlich! Ich kann einfach loslegen und arbeiten wann und wie es mir gefällt. Theoretisch …

Praktisch kann der Alltag im Homeoffice ganz anders aussehen:

  • Da geht das Druckerpapier aus und man kann nicht mal eben ins Regal zum neuen Paket greifen, weil man leider in der letzten Woche doch nicht mehr dazu gekommen ist, die Büromaterialbestellung aufzugeben.
  • Da brütet man über einer besonders schwierigen Formulierung, es klingelt das Telefon und ein Kunde möchte ein völlig anderes Projekt besprechen oder möglichst sofort ein Angebot bekommen.
  • Da  gibt es Tage, an denen möchte man einfach mittags in eine Kantine gehen können. Nicht weil es dort immer besonders gut geschmeckt hat, sondern weil man sein Mittagessen nicht auch noch selber kochen will … wo man doch schon mal schnell zwischendurch die Wäsche in die Maschine gestopft und auch aufgehängt hat … schließlich ist man ja »zu Hause« und freut sich auch noch darüber, die kleine Pause von der Arbeit nicht »verplempert«, sondern mit einer »sinnvollen Tätigkeit« verbracht zu haben.

Genau diese »alltäglichen« Ablenkungen von der Arbeit können sehr schnell unglaublich viel Zeit und Kraft rauben. Denn im Homeoffice bin ich nicht nur die Chefin, sondern auch diejenige, die die Projekte managt, die Projektarbeit erledigt und zusätzlich – möglichst nebenbei – sämtliche Arbeiten übernimmt, um die sich sonst die Kolleginnen und Kollegen vom Marketing, von der Akquise, aus der Personalabteilung, dem Sekretariat, der Buchhaltung und der Hausmeisterei kümmern. Zu den selbstständigen Tätigkeiten im Homeoffice gehört nämlich nicht zuletzt auch das Reinigen desselben, sofern man sich diese Arbeit nicht von einem guten Geist abnehmen lassen kann.
Nach gut fünf Jahren Praxiserfahrung im eigenen Homeoffice habe ich viele der Fallstricke schon kennengelernt, die das Arbeiten zu Hause erschweren und behindern können und natürlich habe ich im Lauf der Jahre auch schon häufiger zur einschlägigen Ratgeberliteratur gegriffen.

Birgit Golms und Gudrun Sonnenberg legen mit ihrem Buch »Homeoffice – Erfolgreiches Heimspiel dank Zeit- und Selbstmanagement« nun einen patenten Ratgeber vor, an dem ich sehr schätze, dass er – im Gegensatz zu anderer Selbst- und Zeitmanagementliteratur – besonders passgenau auf die Situation im Homeoffice zugeschnitten ist und den Fokus exakt auf die spezifischen Problemzonen richtet, wie z. B.

  • Abgrenzung von Berufs- und Privatleben (Stichwort »Du bist doch zu Hause!«)
  • effiziente Tages- und Wochengestaltung durch effektives Zeit- und Selbstmanagement (inklusive des wichtigen Kapitels »Wie Sie zur Ruhe kommen und dann wieder in Gang«)
  • gleichberechtigte Gewichtung von privaten und beruflichen Zielen (Stichwort: Gut für sich sorgen)

Die aufgezeigten Lösungswege für die typischen Homeoffice-Gefahrenzonen sind ebenso kompetent wie pragmatisch. Aus meiner Sicht ist der Ratgeber auch für diejenigen eine Bereicherung, die schon länger im Homeoffice arbeiten. Vor allem wegen der Passagen, in denen es um die »Königsdisziplin« der Heimarbeitenden geht: Motivation und Eigenlob. Kurz: Sich selber Gutes tun und sich guten Gewissens regelmäßig auf die Schulter zu klopfen. Die Autorinnen erweisen sich nicht nur in den entsprechenden Motivationskapiteln als anspornende Mutmacherinnen. Durch die klare und übersichtliche Auflistung und Erläuterung der vielfältigen und unterschiedlichsten Anforderungen, die die Arbeit im Homeoffice mit sich bringt, wird zukünftigen Homeworkern offenbart, was sie erwartet und alten Hasen wird deutlich vor Augen geführt, was sie neben der »eigentlichen« Arbeit alles leisten.

Mit ihren praktischen und praktikablen Tipps zeigen Birgit Golms und Gudrun Sonnenberg auf, wie man den Heimvorteil effektiv für sich nutzen kann und machen ganz unprätentiös (wieder) große Lust auf das Arbeiten im Homeoffice.

Mein Fazit:
Guter Rat, der für 19,90 € nicht teuer, sondern nahezu geschenkt ist!

Wer über das Buch hinaus vom Expertinnenwissen der Autorinnen profitieren möchte, dem kann ich übrigens auch ihr Blog »Kollege Ich«, das Blog für alle, die alleine arbeiten, wärmstens empfehlen!

Und zum krönenden Abschluss noch ein allerletzter heißer Tipp …

Beim aktuellen Rätsel der Protextbewegung kann man den Ratgeber noch bis zum 14. März gewinnen! Viel Glück!

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Birgit Golms, Gudrun Sonnenberg
Homeoffice – Erfolgreiches Heimspiel dank Zeit- und Selbstmanagement
Orell Füssli Verlag, Zürich 2009
ISBN 978-3-280-05359-1

Bestellmöglichkeit in der nächstgelegenen Buchhandlung oder hier.

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Tolle Twitter-„Anwendung“ für’s Kulturmarketing

Von der Theorie …

In der letzten Woche habe ich gebannt Ulrike Schmids Vortrag auf der stART09 verfolgt, in dem sie die Social-Media-Aktivitäten der Kronberg Academy vorstellte.

Die privat finanzierte Stiftung unterstützt und fördert die Ausbildung von jungen, begabten Musikerinnen und Musikern der Fächer Geige, Bratsche und Cello auf vielfältige Weise. In diesem Jahr veranstaltet die Kronberg Academy zum Beispiel wieder ihr weltbekanntes Cello Festival, zu dem sich hochkarätige Musiker aus aller Welt einfinden, um hochbegabten Nachwuchstalenten Meisterkurse zu geben und um in Kronberg im Taunus solistisch und gemeinsam zu musizieren.

Dass es – nicht nur, aber besonders – während des Festivals jede Menge Interessantes über die Kronberg Academy, die Künstler, Meisterschüler und nicht zuletzt auch von den Kronberger Gasteltern zu berichten gibt, lässt sich seit einem Jahr im Blog Kronberg2.0 mitverfolgen.

… zur Praxis

Als Social-Media-Vorreiterin im Kulturbereich twittert die Kronberg Academy natürlich auch, um zum Beispiel Veranstaltungen und Blogbeiträge anzukündigen und um mit Beteiligten und Interessenten zu diskutieren und zu interagieren. Und als besonderes Interaktions-Schmankerl lädt die Kronberg Academy in unregelmäßigen Abständen via Twitter zum KAtalk ein.

Das ist wirklich eine spannende Sache, denn beim heutigen KAtalk wurde der grandiose Jazz-Cellist Ernst Reijseger interviewt und konnte während des Talks direkt befragt werden. Eine seltene Gelegenheit, die ich gerne genutzt habe, nachdem ich zuvor dieses und dieses beeindruckende Beispiele seiner Workshops mit Kindern und Jugendlichen gesehen hatte und mich gefragt habe, ob es nicht besser wäre, erst auf diese Art den Zugang zu einem Streichinstrument zu erlernen, als auf “klassische” Weise.

Leider hat beim heutigen KAtalk die Technik nicht wie gewünscht mitgespielt, so dass die zur Verfügung stehende Zeit viel zu schnell vorbei war. Abgesehen von diesen Tücken halte ich die Idee aber für sehr gelungen. Und es war ein schönes Gefühl, sich auf diesem Wege mit einem großen Künstler direkt austauschen zu können.

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Meisterliche Wahlwerbung ;-)

Wahlwerbung, die mich zum Schmunzeln bringt?

Was ich für ein Ding der Unmöglichkeit hielt, ist mir heute auf einem altbekannten, schlichten Waldmeister-Ahoj-Brausetütchen begegnet:

090917

Wir sind Waldmeister - Aus der Krise hilft nur Grün

Zielgruppengerecht, wortwitzig, aussagekräftig und was draufsteht ist auch drin. Also, geht doch!

Dank Grabenhorst & Vetterlein.