Liebe Niegelungen, dieser Beitrag ist für euch und eure Fangemeinde, denn alle anderen werden leider nicht verstehen, wovon ich hier rede.
Von der »Bär, Frosch und Spanier«-Nummer zum Beispiel, mit der ihr gestern Abend euer Comeback-Programm begonnen habt oder vom Pantomimen mit Tourette-Syndrom, von der 2-Mann-Fassung des 8-Personen-Max-und-Moritz-Kindertheaters, dem nachhilfebedürftigen Sammy-Davis-Jr.-Double, von »Panther«, dem schüchternen Rockstar (Mmmmä … Mmmä … Mmmädchen) … Kurz vom Hexenkessel, in den ihr das Kölner Gloria Theater in null Komma nix verwandelt habt.
Selbst die gelungensten Momentaufnahmen können nicht annähernd vermitteln, was ihr mit eurer »Old School« Comedy gestern – meisterlich wie eh und jeh – auf die Bühne gezaubert habt (und hier meine ich ausdrücklich nicht nur den einzig wahren Elektroman).
Es bleibt eine unabänderliche Tatsache: Man kann nicht beschreiben was ihr macht, man muss es gesehen haben!
Mir war das zuletzt im April 1992 vergönnt, als ihr schon genauso toll und auch noch jung und schön wart (sieht man auf der Originalanzeige da links vielleicht jetzt nicht so …). Euer Programm war damals mit der berechtigten Frage betitelt: »Gibt es 1 Lachen nach den Niegelungen?«
Da ich die letzten 17 Jahre, die ich euch nicht gesehen habe, doch nicht (wie ursprünglich geplant) permanent weinend im Keller verbracht habe, weiß ich jetzt: Es gab vielleicht 5 oder 6 Lachen nach euch, aber SO wie ihr das gestern Abend von der ersten bis zur letzten Minute geschafft habt, hat mich zwischenzeitlich keiner mehr zum Lachen gebracht!
Es war wie in einer grandiosen Zirkusvorstellung, die das Publikum mit ihrer schnellen Abfolge von hochartistischen, gefährlichen und brüllendkomischen Nummern in Atem hält. In der man im einen Moment vor emotionaler Anspannung den Atem anhält und sich bei der nächsten Nummer die Lachtränen aus den Augen wischt.
Deshalb ziehe ich meinen Hut vor euren zeitlos komischen Ideen, eurem großen schauspielerischen, artistischen und musikalischen Können und der Hingabe, mit der ihr euch für uns stundenlang zum Affen gemacht habt.
Euch vier wieder gemeinsam auf einer Bühne zu sehen, war ein sehr schönes Erlebnis! Dafür ein ganz großes »Dankeschön!« verbunden mit der Hoffnung, dass die Glocke eurer »Old School« hoffentlich bald wieder zur nächsten Stunde läutet!
Von der „Bär, Frosch, und Spanier“-Nummer zum Beispiel, mit der ihr gestern Abend euer Comeback Programm begonnen habt oder vom Pantomimen mit Tourette-Syndrom, vom Buena Vista Comedy Club, von der 2-Mann-Fassung des 8-Personen-Max-und-Moritz-Kindertheaters, dem nachhilfebedürftigen Sammy Davis Jr. Double, dem Rockstar, der seine Mmmmä mmmä mmmädchen … überwindet … vom Hexenkessel, in den ihr das Kölner Gloria Theater in nullkommanix verwandelt habt.Selbst die gelungensten Momentaufnahmen können nicht annähernd vermitteln, was ihr mit eurer „Old School“ Comedy gestern – meisterlich wie eh und jeh – auf die Bühne gezaubert habt (und hier meine ich ausdrücklich nicht nur den einzig wahren Electroman).Es bleibt eine unabänderliche Tatsache und das einzig traurige an euch: Man kann nicht beschreiben was ihr macht, man muss es gesehen haben!Mir war das zuletzt im April 1992 vergönnt, als ihr noch jung und schön wart und euer Programm mit der berechtigten Frage betitelt war: „Gibt es 1 Lachen nach den Niegelungen?“Damals konnte ich nur erahnen, was ich heute mit Bestimmtheit weiß: Die Antwort lautet Ja und Nein.
Natürlich habe ich die letzten 17 Jahren doch nicht permanent weinend im Keller verbracht, wie ich es ursprünglich vorhatte, nachdem die Niegelungen ihr Ende verkündet hatten und beschlossen
Seit gestern abend weiß ich aber: Zwischenzeitlich hat mich niemand SO zum Lachen gebracht wie ihr.












