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Die Niegelungen – SIMPLY THE BEST!

28. Oktober 2009 · 6 Kommentare

Liebe Niegelungen, dieser Beitrag ist für euch und eure Fangemeinde, denn alle anderen werden leider nicht verstehen, wovon ich hier rede.

Von der »Bär, Frosch und Spanier«-Nummer zum Beispiel, mit der ihr gestern Abend euer Comeback-Programm begonnen habt oder vom Pantomimen mit Tourette-Syndrom, von der 2-Mann-Fassung des 8-Personen-Max-und-Moritz-Kindertheaters, dem nachhilfebedürftigen Sammy-Davis-Jr.-Double, von »Panther«, dem schüchternen Rockstar (Mmmmä … Mmmä … Mmmädchen) … Kurz vom Hexenkessel, in den ihr das Kölner Gloria Theater in null Komma nix verwandelt habt.

Selbst die gelungensten Momentaufnahmen können nicht annähernd vermitteln, was ihr mit eurer »Old School« Comedy gestern – meisterlich wie eh und jeh – auf die Bühne gezaubert habt (und hier meine ich ausdrücklich nicht nur den einzig wahren Elektroman).

Es bleibt eine unabänderliche Tatsache: Man kann nicht beschreiben was ihr macht, man muss es gesehen haben!

niegelungen92

Im Tagebuch verwahrt ;-)

Mir war das zuletzt im April 1992 vergönnt, als ihr schon genauso toll und auch noch jung und schön wart (sieht man auf der Originalanzeige da links vielleicht jetzt nicht so …). Euer Programm war damals mit der berechtigten Frage betitelt: »Gibt es 1 Lachen nach den Niegelungen?«

Da ich die letzten 17 Jahre, die ich euch nicht gesehen habe, doch nicht (wie ursprünglich geplant) permanent weinend im Keller verbracht habe, weiß ich jetzt: Es gab vielleicht 5 oder 6  Lachen nach euch, aber SO wie ihr das gestern Abend von der ersten bis zur letzten Minute geschafft habt, hat mich zwischenzeitlich keiner mehr zum Lachen gebracht!

Es war wie in einer grandiosen Zirkusvorstellung, die das Publikum mit ihrer schnellen Abfolge von hochartistischen, gefährlichen und brüllendkomischen Nummern in Atem hält. In der man im einen Moment vor emotionaler Anspannung den Atem anhält und sich bei der nächsten Nummer die Lachtränen aus den Augen wischt.

Deshalb ziehe ich meinen Hut vor euren zeitlos komischen Ideen, eurem großen schauspielerischen, artistischen und musikalischen Können und der Hingabe, mit der ihr euch für uns stundenlang zum Affen gemacht habt.

Euch vier wieder gemeinsam auf einer Bühne zu sehen, war ein sehr schönes Erlebnis! Dafür ein ganz großes »Dankeschön!« verbunden mit der Hoffnung, dass die Glocke eurer »Old School« hoffentlich bald wieder zur nächsten Stunde läutet!

Die Niegelungen – SIMPLY THE BEST!Liebe Niegelungen, dieser Beitrag ist für euch und eure Fangemeinde, denn LEIDER wird niemand sonst verstehen, wovon ich hier rede.
Von der „Bär, Frosch, und Spanier“-Nummer zum Beispiel, mit der ihr gestern Abend euer Comeback Programm begonnen habt oder vom Pantomimen mit Tourette-Syndrom, vom Buena Vista Comedy Club, von der 2-Mann-Fassung des 8-Personen-Max-und-Moritz-Kindertheaters, dem nachhilfebedürftigen Sammy Davis Jr. Double, dem Rockstar, der seine Mmmmä mmmä mmmädchen … überwindet … vom Hexenkessel, in den ihr das Kölner Gloria Theater in nullkommanix verwandelt habt.Selbst die gelungensten Momentaufnahmen können nicht annähernd vermitteln, was ihr mit eurer „Old School“ Comedy gestern – meisterlich wie eh und jeh – auf die Bühne gezaubert habt (und hier meine ich ausdrücklich nicht nur den einzig wahren Electroman).Es bleibt eine unabänderliche Tatsache und das einzig traurige an euch: Man kann nicht beschreiben was ihr macht, man muss es gesehen haben!Mir war das zuletzt im April 1992 vergönnt, als ihr noch jung und schön wart und euer Programm mit der berechtigten Frage betitelt war: „Gibt es 1 Lachen nach den Niegelungen?“Damals konnte ich nur erahnen, was ich heute mit Bestimmtheit weiß: Die Antwort lautet Ja und Nein.
Natürlich habe ich die letzten 17 Jahren doch nicht permanent weinend im Keller verbracht, wie ich es ursprünglich vorhatte, nachdem die Niegelungen ihr Ende verkündet hatten und beschlossen

Seit gestern abend weiß ich aber: Zwischenzeitlich hat mich niemand SO zum Lachen gebracht wie ihr.

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John Cleese zum Siebzigsten

27. Oktober 2009 · 1 Kommentar

A very happy birthday to you, John Cleese! Anlässlich seines 70. Geburtstags hier noch mal einer seiner Klassiker:

 

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Blog Action Day ’09: Klimawandel – Zeit zu handeln!

15. Oktober 2009 · 1 Kommentar


Heute ist Blog Action Day. Der Tag, an dem sich mehr als 7.000 Bloggerinnen und Blogger auf der ganzen Welt, deren Beiträge von mehr als 11 Millionen Menschen gelesen werden, einem einzigen Thema widmen, weil sie ihm die erforderliche Aufmerksamkeit verschaffen wollen. Heute gilt es, das Thema „Klimawandel“ noch einmal massiv ins Bewusstsein der digitalen Weltgemeinde zu rufen.

Warum dieses Thema?

Weil der Klimawandel uns alle betrifft und nicht nur unsere Umwelt bedroht. Er wird Hunger, Überschwemmungen, Krieg und Millionen von Flüchtlingen zur Folge haben.

Mit gebündelter Kraft will die Blogosphäre deshalb heute demonstrieren, dass sehr viele Menschen an nachhaltigen Lösungen interessiert sind, die den Klimawandel stoppen und ihm entgegenwirken. Und dass wir diesbezüglich auf konkrete Ergebnisse der diesjährigen UN-Klimakonferenz hoffen, die vom 7. bis 18. Dezember in Kopenhagen stattfindet.

Was können wir tun?

Der Klimawandel ist eine Tatsache. Berichte, Dokumentationen und eindrucksvolle Filme belegen ihn.

Jeder Einzelne von uns kann dazu beitragen, bewusst und möglichst sparsam mit den Ressourcen unserer Erde umzugehen. Wir können unser Konsumverhalten ändern, uns dazu vernetzen und gemeinsam versuchen, die irrwitzige Wegwerfmentalität zu stoppen.

Anzeichen eines Wandels

Das Magazin „The New Yorker“ berichtet im Artikel „Exit Through Lobby“ vom „positiven Exodus“ US-amerikanischer Firmen aus der amerikanischen Handelskammer, weil diese ihre geballte Lobbymacht dazu nutzt, neue Klimaschutzgesetze zu verhindern, die vermeintlich die freie Wirtschaft behindern würden:

Last Monday, Apple announced that it would be quitting the U.S. Chamber of Commerce because of the Chamber’s opposition to global-warming legislation. And that was just the latest in a series of defections: in the past few weeks, the public-utility companies Pacific Gas & Electric, PNM Resources, and Exelon all announced that they’d be leaving the Chamber, while Nike quit the organization’s board of directors.

Autor James Surowiecki führt den Austrittsprotest der Firmen auf deren Erkenntnis zurück, dass die globale Erwärmung nicht nur schlecht für unseren Planeten, sondern auch schlecht für’s Geschäft ist. Er meint, der Sinneswandel ließe sich unter anderem dadurch erklären, dass einige der protestierenden Firmen stark in erneuerbare Energien investiert haben. Andere hätten die Gefahr eines potenziellen Imageschadens erkannt, der ihnen drohen würde, wenn sie angesichts der globalen Bedeutung dieses Themas konträr zur öffentlichen Meinung agierten.

Könnten diese Firmen nicht auch damit rechnen, dass der diesjährige Preisträger des Friedensnobelpreises seine Ankündigungen realisieren und einen Wandel in der Klimapolitik (nicht nur) seines Landes erreichen wird? Im Gegensatz zu seinen Kritikern traue ich ihm das nach wie vor zu. Aber nur, wenn wir alle ihn bei seinem Anliegen, gemeinsam unsere Umwelt sauberer und unsere Welt friedlicher zu machen, weiterhin tatkräftig unterstützen. Indem wir zum Beispiel auf unsere eigenen gewählten Volksvertreter entsprechend Einfluss nehmen.

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Herbsttag

13. Oktober 2009 · 6 Kommentare

Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

[Rainer Maria Rilke]

Sabria David (alias @meta_blum) hat mich heute in herbstliche Stimmung versetzt, weil es ihr ein Bedürfnis war, Rilkes Gedicht zu twittern. Frei nach dem Motto: Hochkultur goes Microblogging!

Angesichts der Wetteraussichten und des bevorstehenden Kälteeinbruchs wird es ja auch Zeit, noch ein wenig in Herbstimpressionen zu schwelgen:

Wer selber in die Tasten greifen möchte, kann übrigens in diesem Schnellkurs seine Kenntnisse noch mal kurz auffrischen ;-)

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Gracias y adios, Mercedes!

4. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

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Blog Action Day ’09 – Ich bin dabei

1. Oktober 2009 · 1 Kommentar

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Bravo aus Österreich für die WDR-Klangkiste!

29. September 2009 · Kommentar schreiben

090929Tadaaa!!! Einen kräftigen Tusch und herzlichen Glückwunsch für die WDR-Klangkiste, die gestern mit dem österreichischen Staatspreis Multimedia & e-Business in der Kategorie „Lernen, Information und Wissen” ausgezeichnet worden ist:

Die WDR Klangkiste begeistert Kinder mit multimedialen Mitteln für die klassische Musik und den Jazz. Der Zugang zur sogenannten E-Musik ist aber alles andere als ernst: Auf spielerische Art und Weise stellt die Plattform die drei Orchester und den Chor des WDR vor. Die Kinder erkunden mit einem Mausklick, welche Instrumentenfamilien es gibt, erfahren viele Details über die einzelnen Instrumente und lernen die Musiker, Tontechniker und Orchesterwarte kennen.

Die WDR-Klangkiste, die Michael Krügerke aus der WDR-Musikabteilung gemeinsam mit Suska Döpp aus der WDR-Internetredaktion ins Leben gerufen hat, ist eine musikalische Schatztruhe, die Spiele und Filme bereithält um Kindern nahe zu bringen, wie man Musik macht, welche Instrumente es gibt, wie ein Tenor klingt und was einem als Musiker passieren kann, wenn man falsch spielt

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Vorfreude auf die stART09

23. September 2009 · Kommentar schreiben

stARTconference Noch einmal schlafen, dann ist es so weit!
In der Duisburger Mercatorhalle beginnt die stART09-Konferenz, die sich zum Ziel gesetzt hat,

Kulturschaffende und ExpertInnen aus dem Social Media Bereich zusammen zu bringen.

Die Idee und Zielsetzung der Konferenz hat mich von Anfang an begeistert und ich bin auf die geballten Informationen, Praxisbeispiele und -erfahrungen schon sehr gespannt.

Ich brauche auch keine Angst mehr haben, vor Ort etwas zu verpassen (mich interessiert nämlich nahezu ALLES auf dieser Konferenz). Das hochmotivierte, engagierte, kompetente und symphatische Organisationsteam der stART09 hat mir auf meine verzweifelte Ankündigung, mich wohl noch klonen zu müssen, sofort via Twitter das Händchen getätschelt: Ich werde mir die Beiträge nachher im Internet anschauen können und es ist sogar ein Buch zur Konferenz in Planung.

Und für alle, die nicht nach Duisburg kommen (können), gibt’s die stART09 auch noch als Livestream im Internet!

Ein perfektes Rundum-sorglos-Paket! Mein großes Kompliment und Dankeschön für diese großartige Konferenzplanung und -organisation schon an dieser Stelle!

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Mein erstes Ma(h)l: So war’s beim Twabendessen …

10. September 2009 · 2 Kommentare

Wer hat an der Uhr gedreht? Jetzt ist doch tatsächlich schon wieder eine ganze Woche seit der Einladung zum Twabendessen beim O’Reilly Verlag ins Land gegangen. Dabei habe ich in der Zwischenzeit doch nur mal kurz ein paar Chilis geerntet und meine Webwohnung ein wenig geweißelt und neu eingerichtet … :-)

Jetzt will ich aber endlich erzählen, wie es war

Es war sehr, sehr schön. Ich habe einen rundum gelungenen Abend beim sehr aufgeschlossenen und aufmerksamen O’Reilly-Team erlebt.  Neben den beiden Marketing & PR-Organisatorinnen – der Recherche-Queen und Informationssortiererin Corina Lange und der perlentauchenden Autorin, Bloggerin und Twitterin Nathalie Pelz – haben uns auch Marketing Managerin Barbara Müller sowie Volker Bombien, Susanne Gerbert und Inken Kiupel vom Lektorat und „Web-Seppel“ Gerd Miske und [Edit: Nee, das waren doch schon alle ;-)] ein herzliches Willkommen bereitet.

Interessante Gäste

Die Mischung an Gästen, die der Verlag unter den zahlreichen Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt hatte, war bunt und vielfältig. Vertreten waren Lokalpatrioten und Weitgereiste (aus Berlin und Bayern), Jung und Alt (vom Auszubildenden bis zum Geschäftsführer) aus einem breiten Spektrum an Berufen von Technik- über Text- bis zu Beratungs- und Rechtsexperten, so dass reichlich Gesprächsstoff – auch jenseits der uns alle verbindenden Twitter-Thematik – vorhanden war.

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Mein erstes Twabendessen …

1. September 2009 · 3 Kommentare

090901Da war das Glück mir aber hold! Der O’Reilly Verlag hat kürzlich zum Twittagessen bzw. Twabendessen eingeladen und das Los fiel neben 14 anderen Twabendessern auf mich. Das ist jetzt schon das zweite Mal, dass ich dank Twitter was geschenkt bekommen habe.

Beim ersten Mal war’s ein Gratisexemplar des „Twitter Gewitter“-Buchs von Thomas Kratky und Balthasar F. Wild, das Florian Figl schon sehr treffend rezensiert hat.

Und als Steigerung darf ich anlässlich des Verkaufsstarts von Tim O’Reillys und Sarah Milsteins Twitter-Buch am Donnerstagabend die fleißigen O’Reilly-MitarbeiterInnen kennenlernen und bekomme dazu noch Pizza gereicht.

Gut, dass ich jetzt schon ganz  im Thema bin ;-) Dann kann ich ja wirklich bald mein eigenes Buch schreiben: „Vergiss Kreuzworträtsel! Gewinne mit Twitter“ …

PS: Im O’Reilly Verlag ist übrigens auch das „Kochbuch für Geeks“ meiner lieben Texttreff-Kollegin Mela Eckenfels erschienen.

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