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Pretty in pink …

Die glücklichen Gewinner ...

Glückliche Gesichter ...

ist Priscilla “Cinderella” Barrow zu ihrem Ball erschienen, bei dem sie allerdings beide Schuhe bis zum Schluss anbehalten durfte.

Alles andere, was Wettbewerbsgewinner und Preisstifter Stephen “operaman” Llewellyn vom amerikanischen Aschenputtel-Event 2009 berichtet, hört sich aber sehr authentisch und märchenhaft an.

Da ist neben dem schon erwähnten Ballkleid die Rede von Klunkern, Chauffeuren, einem Diner in der belgischen Botschaft inklusive Porzellantasse als Geschenk, 600 geladenen Ballgästen, feinsten belgischen Pralinen einem eisgeschnitzten Kronleuchter … und einem gerührten Aschenputtel, das sich aufrichtig über die Würdigung seiner Arbeit gefreut hat.

Und selbst Operaman, dem alten Haudegen, der nach eigenem Bekunden schon viel Aufregendes erlebt und Ungewöhnliches getan hat, ist deutlich anzumerken, dass ihn die letzten Wochen, in denen er mit vielen Helfern dieses Ereignis möglich gemacht hat, sehr bewegt haben.

Also, jetzt will ich aber auch endlich ganz genau wissen, wie das geht mit diesem Gezwitscher! Zum Glück weiß ich auch schon, wer sich damit auskennt und mir auf die Sprünge helfen kann.

Märchenhaftes Ende eines Twitter-Wettbewerbs …

Auch wer noch nie von Aschenputtel gehört oder gelesen haben sollte, weiß ja hierzulande, dass so etwas immer wieder passieren kann

And the winner is ...

Die unerwartete Gewinnerin ...

Der Musiklehrerin Priscilla Barrow aus Washington hat es aber erst einmal die Sprache verschlagen, als sie erfuhr, wie sie die Abende des 4. und 5. Juni verbringen wird: Am Donnerstagabend ist sie Ehrengast der letzten “Turandot”-Aufführung in der Washington National Opera und am Freitag ist sie geladener Gast des Opernballs in der deutschen Botschaft in Washington. “Was ziehe ich bloß an?” braucht sie sich nicht zu fragen, denn die Kostümabteilung des Opernhauses wird sie dem Anlass entsprechend einkleiden. Wer alles ganz genau wissen will, die Washington Post berichtete am 20.5. ausführlich darüber.

Aus der “Neuen Welt” …

Tja, so kann’s gehen, wenn man sich am erfolgreichen #operaplot-Twitter-Wettbewerb der kanadischen Musikkritikerin Marcia Adair beteiligt, mit einer 140-Zeichen-Opernzusammenfassung den Hauptpreis gewinnt und mit den gestifteten Preisen der Opernsponsoren überhäuft wird. Eine nette Geschichte aus der schönen neuen Social-Media-Welt, wenn …

… ja, wenn Mrs. Barrow an diesem Twitter-Wettbewerb teilgenommen hätte. Das hat sie aber nicht.

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