Hach, solche Fragen liebe ich ja: Im Texttreff wurde heute nach regionalen Begriffen für’s Saubermachen gefragt und schon kamen aus allen Ecken des Landes Putzwörter angeflogen und es entspann sich eine rege Diskussion über die Wortherkunft des Feudels.
Aus den lokalen Rückmeldungen erfuhr ich auch, dass im Süddeutschen mit Butzlumbe und Schbiellumbe – Letzterer für’s Geschirr – hantiert und immer nur gekehrt und nicht gefegt wird.
Ich wollte mich natürlich auch nicht lumpen lassen ;-) und habe aus dem wunderbaren Dürener Platt den Opnämmer und den Schutteplack – unsere Version des Schbiellumbe – beigesteuert.

























