Remembering Updike …

27. Januar zum Dritten:

Das Magazin „The New Yorker“, für das John Updike regelmäßig schrieb, erinnert zu seinem Tode unter anderem an die Verfilmung seiner Werke „Die Hexen von Eastwick“ (1986) und „Rabbit, Run“ („Nichts wie weg, Rabbit“, 1970) .

Den wenigsten dürfte allerdings dieser High School ‚Trailer‘ (inkl. Outtakes) von „Rabbit, Run“ (dt. „Hasenherz“) bekannt sein, der vom Magazin als umwerfend komische und zugleich rührende Hommage an Updike präsentiert wird.

Dass die (amerkanische) Jugend von heute sich nicht für Literatur interessiert, dürfte hiermit eindeutig widerlegt sein. Sie findet offensichtlich sogar ihren sehr eigenen Zugang …

Im Oktober 2008 sprach John Updike in einem Interview mit Sam Tanenhaus, Herausgeber von The New York Times Book Reviewüber das literarische Handwerk und die Kunst des Schreibens, die für ihn darin bestand, die Vielschichtigkeit und Doppeldeutigkeit des Lebens zu erfassen und den „ganz normalen Wahnsinn“ des Alltags zu enthüllen …

Updike has said that a writer should capture the ‚complexity and ambiguity of life‘, and his stories, especially, show his skill at revealing what he terms ‚the essential strangeness I feel in the mundane‘. [Hodgins/Silverman, Adventures in American Literature, Harcourt Brace Jovanovich, New York, 1980, p. 602]

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