Finanzkrise und ‚‚Matriarchat‘‘

Schon vor mehr als einem Vierteljahrhundert hat Luise F. Pusch die – in ihren Augen – sprachlichen Missbildungen „Mutterkonzern‘‘ und „Tochtergesellschaft‘‘ zum ersten Mal glossiert (‚‚Wir leben im Matriarchat‘‘, 1983).

Gestern hat sie aus Anlass der derzeitigen Finanzkrise nachgelegt und erläutert in ihrem Blogbeitrag „GM Große Mutter‘‘, dass wir zur Erforschung matriarchalischer Strukturen den Blick nicht in die Vergangenheit richten müssen, denn die Industrie exerziert seit Jahrzehnten ein Matriarchat „von geradezu utopischer Kühnheit und Konsequenz‘‘ – allerdings nur sprachlich …

Einfach ein Etikett aufzukleben funktioniert auf Dauer nicht und kann – ganz im Gegenteil – gehörig ins Auge gehen. Im Beispiel, das Biggi zum Thema gefunden hat, wird sehr anschaulich und verständlich erklärt, wie es zur Finanzkrise kommen konnte.

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