Notenkorrektorat: Einblicke in eine verborgene Welt …

Nachdem ich ja schon geschwärmt habe, wie wunderbar die stART09 war, möchte ich auch noch von ihren schönsten Nachwirkungen erzählen:
Zu denen gehört zum Beispiel die Bekanntschaft mit Ulrike Schmid und der Kronberg Academy, die sich via Twitter mittlerweile zu einer richtigen Freundschaft entwickelt hat. Und wie sich das unter Freunden gehört, interessiert man sich dafür, womit der andere sich beschäftigt.

Womit Ulrike sich unter anderem beschäftigt, hat mich umso mehr interessiert, da ich selber einmal Geige gelernt habe. Allerdings zu Zeiten, in denen es die Kronberg Academy – leider – noch nicht gab (wobei ich mangels Ausdauer beim Üben ohnehin niemals ein förderungswürdiges Stadium erreicht hätte).

Nun wollte Ulrike auch einmal einen Blick in meine Arbeitswelt werfen. Dabei hat sie besonders interessiert, was es denn mit den ominösen Notenkopistentätigkeiten und dem Notenkorrektorat auf sich hat. Nachdem ihre Neugier nach dem Blick in mein geöffnetes Nähkästchen noch nicht gestillt war, hat sie im Interview für das Blog der Kronberg Academy noch mehr aus mir herausgekitzelt. Fast alles habe ich dort verraten.  Sogar die Sache mit den Totenköpfen …

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