»Schneeglöckchen im Februar …«

Nein, keine Angst, ich lasse Heintje nicht trällern. Obwohl es mich natürlich schon juckt ;-)

Stattdessen möchte ich – gerade noch in der Oktav – den vergangenen Monatswechsel, den ich dort verbracht habe, »wo Fuchs und Has’ sich Gutenacht sagen«,

Wo Fuchs und Has’ sich begegnen ...

Im Bayerwald treffen sie sich also!

textlich und tonlich noch mit ein wenig Hochkultur nachzelebrieren. Mit dem Gedicht »Schneeglöckchen« von Friedrich Rückert, das Robert Schumann meisterhaft vertont hat:

Der Schnee, der gestern noch in Flöckchen
Vom Himmel fiel
Hängt nun geronnen heut als Glöckchen
Am zarten Stiel.
Schneeglöckchen läutet, was bedeutet’s
Im stillen Hain?
O komm geschwind! Im Haine läutet’s
Den Frühling ein.
O kommt, ihr Blätter, Blüt‘ und Blume,
Die ihr noch träumt,
All zu des Frühlings Heiligtume!
Kommt ungesäumt!

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