Bayerisch lernen mit Udo Wachtveitl und The Grooves

Aufm Fiktualienmarkt

Für alle diejenigen, die sich auf Ualaub oder zum Awadn in Bayern aufhalten (müssen) und nicht nur rätseln sondern auch verstehen wollen, worüber sich die Einheimischen so unterhalten, gibt es jetzt den Musiksprachkurs »Bayerisch mit The Grooves«:


Selbstverständlich mit einem muttersprachlichen Lehrer: dem bekannten Münchner Inschbeggda vom Grime [Inspektor vom Krimi] Udo Wachtveitl.
Das Lehrbuch für die dritte Local-Grooves-Produktion von Eva Brandecker (nach Schwyzerdütsch und Wienerisch) schrieb Barbara de Koy, und René Dumont »dolmetschte« ins Hochdeutsche.

Wie immer sind die acht lebensnahen Lektionen bei The Grooves mit authentischer Musik untermalt, bei der sich regionale Klänge kongenial mit Pop- und Jazzgrooves vereinen. Kleine Kostprobe gefällig?

Offensichtlich hat das Awadn an dieser Produktion, für die ich die Text-Redaktion übernehmen durfte, nicht nur mir riesigen Spaß gemacht. Selbigen wünsche ich auch allen, die mit dem Bayerisch-Kurs von The Grooves einen der beliebtesten deutschen Dialekte erlernen (oder einfach a Mordsgaudi haben) möchten.

Aus eigener Erfahrung mit dem Local-Grooves-Schwyzerdütsch-Kurs kann ich nur sagen: Für mich hat sich das Lernen mit The Grooves absolut gelohnt!

PS: Sehr interessante Einblicke in die kreative Sprachkursschmiede von The Grooves gibt’s  übrigens auch bei Facebook und Twitter.

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4 Antworten zu “Bayerisch lernen mit Udo Wachtveitl und The Grooves

  1. Sehr cool – wie bei Textinenbeteiligung nicht anders zu erwarten. Aber ist das tatsächlich mehr als „a Gaudi“? Lernt man auf diese Weise Sprachen? Bei mir würde das nicht funktionieren – ich würde sofort nach Rechtschreibregeln fragen und was der Infinitiv ist …

    • Vielen Dank für die Blumen, liebe Heike! Ob »man« auf diese Weise eine Sprache erlernt, kann ich natürlich nicht beantworten, weil es ja u. a. darauf ankommt, was für ein Lerntyp »man« ist.
      Zum Themenkomplex Musik, Sprache und Lernen und was die Wissenschaft/Hirnforschung dazu sagt, gibt es bei The Grooves eine interessante Linksammlung. Ich glaube, dass es vielleicht ungewohnt, aber keineswegs abwegig ist, auf diese Art und Weise Sprachen sprechen zu lernen. Falls dir persönlich das rein auditive Lernen dennoch zu suspekt ist, kann ich dir als Ergänzung den Polyglott Sprachführer Bairisch (auch aus Textinenfeder) oder die Bayerische Grammatik im Internet empfehlen ;-)

  2. Ich müsste es mal ausprobieren. Keine Ahnung, hab nie getestet, was für ein Lerntyp ich bin. Aber beim Sprachenlernen möchte ich sehen, wie das Wort aussieht, das ich höre – und wissen, was es bedeutet. Dann sehr gerne Hörverständnisübungen. Ich mag zum Beispiel die Kombination Hörbuch + Buch (gleichzeitig). Funktioniert gut.

  3. Liebe „AbidiText“ Heike ;-) Bei den Grooves ist auch immer ein sehr schön und aufwändig produziertes Booklet dabei zum Nachlesen für die Wissensdurstigen! Dazu noch zahlreiche Erläuterungen und einige „Grammatik-Geheimnisse“ bei den Fremdsprachen. Wenn man aber bedenkt, dass ja alle Menschen zunächst die Sprache auch ohne Buch gelernt haben … käme es zumindest auf einen Versuch an ;-) LG

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